Produkte und Prozesse neu denken

Wie kann ich meine Produkte stärker an meinen Kundenwünschen orientieren?
Sollte ich etablierte Prozesse 1:1 in eine digitale Form überführen?

Veranstaltung zum Thema Arbeit 4.0: Frauen und Digitalisierung – Chancen und Risiken

Frauen und Digitalisierung Vortrag

In Kooperation mit dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen und der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Frau, Impulsgeber Zukunft fand am 14. Februar 2019 die Veranstaltung „Arbeit 4.0: Frauen und Digitalisierung – Chancen und Risiken“.
Begonnen wurde die Veranstaltung mit drei Impulsvorträgen zu den Themen „Vom Umbruch zum Aufbruch: Frauen in der digitalen Transformation“, „Wie weiblich ist Arbeit 4.0?“ und „Unterstützt die Digitalisierung Frauen in der Arbeitswelt?“.
Nach den Impulsvorträgen konnten die ca. 100 Teilnehmer*innen an vier Thementischen die folgenden Fragestellungen diskutieren, Erfahrungen austauschen und anschließend im Podium vorstellen:

  • Best-Practice: Wie gelingen Digitalisierungsprozesse in Unternehmen und welche Rolle spielen die Frauen?
  • New Work – neue (Führungs-) Kompetenzen – neue Chancen für Frauen?
  • Homeoffice + mobiles Arbeiten = Vereinbarkeit 4.0? Vom Nutzen und Nachteil digitalisierter Arbeitszeit
  • Frauen, Gründungen und Digitalisierung

Zum Abschluss der Veranstaltung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gleichstellung in der digitalen Transformation – Welche Strategien brauchen wir?“ statt.

Interner Strategie-Workshop – Wo soll die Reise im nächsten Jahr hingehen?

Workshop am Tisch

Das Jahr 2018 neigt sich langsam dem Ende zu und diese Chance haben wir gemeinsam mit dem gesamten Team des Bremer Kompetenzzentrums genutzt, um unser erstes Jahr Revue passieren zu lassen und Strategien für 2019 auszuarbeiten. In der letzten Woche vor Weihnachten haben wir uns deswegen “auf die andere Seite” begeben. Wir haben uns zu einem Workshop getroffen und gemeinsam mit einem externen Coach Methoden, die wir sonst in die Unternehmen tragen, an uns selber ausprobiert.
Anhand des Business-Model-Canvas haben wir uns das bestehende “Geschäftsmodell” unseres Kompetenzzentrums einmal ganz genau angeschaut und überlegt, wie wir im nächsten Jahr unsere Maßnahmen und Angebote verbessern können, um noch mehr Interessierte zu erreichen und noch zielgerichteter arbeiten zu können. Für uns ist es immer wieder sehr wichtig, uns in die Lage der Unternehmen zu versetzen, um Themen und Maßnahmen anbieten zu können, die auch wirklich praxisrelevant sind. Denn: Unser Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen. Und das können wir nur erfolgreich tun, wenn wir wissen, was die Unternehmen brauchen.
Anschließend sind wir in die Veranstaltungsplanung für das Jahr 2019 gegangen. Alle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
Wenn Sie Vorschläge oder Ideen für zukünftige Themen oder Veranstaltungen haben, die wir für Sie oder gemeinsam mit Ihnen anbieten können, freuen wir uns über eine Mail von Ihnen!

Image-Film zu unserem Schwerpunkt "Digitaler Verkehr"

Bremen Illustration Hintergrundbild

“Was bedeutet eigentlich der Schwerpunkt “Digitaler Verkehr” des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen?”
“Was hat das ganze mit Produkten und Dienstleistungen im Maritimen Sektor zu tun?”
“Und wie können die Kollegen des OFFIS bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie unterstützen?”
Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie Informationen über alle Angebote aus diesem Schwerpunkt erhalten Sie im neuen Image-Video unseres Konsortialpartners OFFIS.
Zu finden ist das Video im Bereich “Materialien”.

ISL Maritime Conference 2018

Vortrag auf Bühne

Maritim 4.0 – Digitaler Umschlag

Am 23. Oktober 2018 lud das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik zur ISL Maritime Conference 2018 nach Bremen ein und setzte damit seine traditionelle Veranstaltungsreihe fort. Wie in den Vorjahren boten sich den Teilnehmer spannende Vorträge, Diskussionen und Prognosen über die aktuelle Lage und Perspektiven der globalen maritimen Branchen. Im Fokus der Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik standen die Digitalisierung und Industrie 4.0 in der maritimen Wirtschaft, dessen Potentiale für den maritimen Mittelstand, sowie die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte, Häfen und deren Hinterland.
Im Jahr 1954 wurde durch einen Beschluss des Bremer Senats die Stiftung Institut für Schiffahrtsforschung mit dem Zweck gegründet, fortan wissenschaftsbasierte Forschung auf dem Gebiet der Schifffahrt in der Hansestadt zu betreiben. Auch die ISL Maritime Conference, die seit 2008 wieder alle zwei Jahre in Bremen veranstaltet wird, hat eine lange Historie. Sie steht in Tradition der früheren Liner Shipping Conferences, die bereits in den siebziger und achtziger Jahren durch das ISL organisiert wurden und schon damals ein fester Termin für die maritime Wirtschaft, Politik und Wissenschaft waren.
Dass sich Geschichtsträchtigkeit und moderne Technologien nicht ausschließen, bewies die diesjährige Veranstaltung einmal mehr: Thematisch richtete sich der Blick nach vorne, auf die Maritime Wirtschaft der Zukunft und damit auf die zügig fortschreitende Digitalisierung der Branche. Das Spektrum der Vorträge reichte am 23.10.2018 von „Mut zur Innovation: Autonomes Rangieren“ über „Datenschatz: Währung von morgen/heute“ bis hin zu „Cyber-Sicherheit in der Hafentelematik“.
So betonte Jörg Schulz, Staatsrat beim Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen: „Das Thema Digitalisierung ist unumgänglich, liegt im Trend der Zeit und das besonders für die maritime Branche und Hafenwirtschaft.“
„Digitalisierung dient dem Menschen. Ist es nicht angenehmer, einen Schiffsmaschinenraum dank moderner Sensorik von einem klimatisierten Raum aus zu überwachen?“ fragte Norbert Brackmann, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft das Publikum in seiner Rede.
Insgesamt diskutierten ca. 130 Gäste mit den Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Potenziale und Risiken von digitalem Güterumschlag und digitalem Verkehr im Schuppen 2 der Bremer Überseestadt.