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Prognosen mittels Künstlicher Intelligenz

Planung ist ein fester Bestandteil betrieblicher Prozesse und Abläufe. Dabei ist der Blick in die Zukunft immer mit Unsicherheit behaftet. Treffen die eigenen Erwartungen in Bezug auf die zukünftige Nachfrage oder den zukünftigen Absatz nicht ein, werden Kapazitäten unter Umständen nicht effizient genutzt oder in unzureichender Höhe vorgehalten. Selbstlernende KI-Systeme durchleuchten Daten und leiten daraus Vorhersagen für die Zukunft ab. Mit robusteren Ergebnissen als bei herkömmlichen Ansätzen können sie den betrieblichen Planungsprozess erheblich verbessern.

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Daniel Schneider, Kristin Asmussen, Tim Ole Jöhnk-2

Vom Norden in die ganze Welt

Das Silicon Valley ist ein weltweites Epizentrum für Innovation und Fortschritt im Bereich der Digitalisierung. Der Erfolg der Unternehmen des Valleys basiert zum einen auf dem hervorragend funktionierenden Ökosystem. Er ist aber genauso auf die besondere Denk- und Vorgehensweise der Firmen zurückzuführen. Es gibt also sehr interessante Erfahrungen, von denen kleine und mittlere Unternehmen aus Norddeutschland profitieren können. Diese Erfahrungen möchten wir für Sie nutzbar machen.

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Digitaler ReSTART: Wie das Unternehmen NaturWerk profitiert hat

Mit bis zu 17.000 Euro pro Vorhaben fördert das Land Bremen Digitalisierungsprojekte bis zum 31. Dezember 2021 im Förderprogramm „Digitaler ReSTART – Förderung von Digitalisierungsvorhaben in KMU“. Es richtet sich an Soloselbstständige, Kleinst-, Klein- und mittlere Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Bremen.

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Die beste Retoure findet nicht statt

Während des Workshops wurden mehrere Bereiche gefunden, in denen das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen unterstützen kann. Für die Entwicklung eines Online-Portals wird ein weiterer Workshop veranstaltet, in dem das Kompetenzzentrum das Retourenregister in Bezug auf die Infrastruktur des Backends sowie die Vertriebsautomatisierung informiert.

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Sensorik-Einsatz zur Überwachung von Umweltbedingungen im Lager

Mit Begleitung des Kompetenzzentrums hat das Unternehmen ein Monitoring-System entwickelt, das die Temperatur an verschiedenen Stellen im Lager überwachen und dokumentieren kann – mit Investitionskosten von weniger als 100 Euro. Der Computer Raspberry Pi, der an ein Netzwerk angebunden ist, kann Alarmsignale senden, wenn die Temperatur die festgelegten Grenzwerte über- oder unterschreitet.

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